Ich ging nach Bangkok, um die Welt zu sehen. In Chiang Mai fand ich etwas, das ich nicht suchte.
Ein 45-jähriger Amerikaner kam ohne jeden Plan nach Thailand. In einem kleinen Café in Chiang Mai veränderte ein ehrliches Lächeln sein ganzes Leben.
Ausländer in Thailand zu sein, ist der gemeinsame Ausgangspunkt aller Geschichten auf dieser Seite: jemand, der von außen kam, ohne die Sprache oder die Gebräuche zu kennen, und fast alles gleichzeitig lernen musste, während er sich verliebte. Dieser Tag vereint sehr unterschiedliche Berichte — Touristen, Rentner, Arbeitende, Witwer — mit dem gemeinsamen Nenner, Thailand zunächst von außen zu betrachten und am Ende Teil davon zu werden. Es ist auch fast immer der erste Schritt hin zu Formalitäten wie einem Visum oder zu so großen Entscheidungen wie einer Hochzeit in Thailand. Der Grad der Anpassung ist sehr unterschiedlich: von denen, die wirklich Thailändisch lernen, bis zu denen, die jahrelang nie aus der Expat-Blase heraustreten — und dieser Unterschied sagt einiges darüber aus, wie es am Ende ausgeht.
Ein 45-jähriger Amerikaner kam ohne jeden Plan nach Thailand. In einem kleinen Café in Chiang Mai veränderte ein ehrliches Lächeln sein ganzes Leben.
Ein pensionierter Lehrer glaubte, mit Lek eine Zukunft aufzubauen. Achtzehn Monate und 600.000 Baht später erfuhr er, wen er wirklich finanzierte.
Ein pensionierter Elektriker wollte zwei Wochen Urlaub in Thailand machen. Auf einem Nachtmarkt sagte ihm eine Frau etwas, das sein Leben veränderte.
Ein 71-jähriger Deutscher kam nach Chiang Mai, um in Ruhe zu sterben. Eine 28-jährige thailändische Krankenschwester gab ihm den Lebenswillen zurück.